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Algenpräparat hilfreich bei Amalgamausleitung
Erfahrungsheilkunde Band 48, Heft 7, Juli 1999 
Dr. med. Dietrich Klinghardt

A Comprehensive Review of Heavy Metal Detoxification and Clinical
Pearls from 30 Years of Medical Practice

Metal Toxicity
Dietrich Klinghardt, MD, Ph.D. ©2000

Behandlungsprotokoll einer Autismus Erkrankung (ASD)
Dr. med. Dietrich Klinghardt

Fibromyalgia Syndrome and Heavy Metal Toxicity
Dietrich Klinghardt, MD, Ph.D.

Algenpräparat hilfreich bei Amalgamausleitung
Erfahrungsheilkunde Band 48, Heft 7, Juli 1999
Zusammenfassung
Die Belastung des Organismus durch Quecksilber aus amalgamhaltigen Zahnfüllungen führt unzweifelhaft zu einer Vielzahl somato-psychischer Störungen. Die radikale Entfernung der Zahnfüllungen führt zwangsläufig nur zu einem Teilerfolg, da hierdurch das schon im Organismus angereicherte Quecksilber nicht tangiert wird, Hier bietet sich eine Amalgamausleitung mit einem Algenpräparat* an, wie die Ergebnisse einer Pilotstudie nahelegen.
Einleitung:
Mit zu den häufigsten und am längsten verwendeten Füllmaterialien zum Reparieren defekter -Zähne: zählt das Amalgam. Über Jahrzehnte wendete man Amalgam in der Regel sehr bedenkenlos an. Dies hat sich vor einigen Jahren geändert. Denn heute steht man diesem Füllmaterial in der Zahnheilkunde wesentlich kritischer gegenüber. Klar ist, dass das Amalgam nicht für alle Menschen gleichermaßen schädlich ist. Besonders gefährdet scheinen jedoch blonde und blauäugige Menschen sowie Allergiker zu sein. In den USA sind lndianer (Native Americans) häufiger betroffen. Darüber hinaus auch Menschen, die häufig zu Infektionen mit Beteiligung des Iymphatischen Systems neigen. Sein schädlichen Wirkungen kann Amalgam Insbesondere dann entfalten, wenn es mit hochwertigen Materialien wie Gold gemeinsam im Mund: vorkommt. Treffen diese Faktoren aufeinander, entwickelt sich so etwas wie, eine Batterie, deren Spannung man mit geeigneten Geräten messen kann, der sog. Elektrogalvanismus. Die .dabei entstehenden elektromagnetischen Felder kann man mit einem Störsender in der Nähe des Gehirns: vergleichen. Amalgam ist eine Mischung aus mehreren Metallen. Hauptbestandteile sind: Quecksilber und Silber. Weiterhin sind enthalten: Zink, Zinn, Kupfer und weitere Metalle in Spuren. Mittlerweile ist klar, dass der schädlichste Bestandteil von Amalgam sein Quecksilberanteil ist. Dieses kann durch säure Getränke oder Speisen aus der Lieferung herausgelöst: werden. Auch durch das Kauen von Kaugummi werden Quecksilberanteile aus der Füllung abgerieben.
Viele Erkrankungen sind mit einer Amalgambelastung assoziiert

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A Comprehensive Review of Heavy Metal Detoxification and Clinical
Pearls from 30 Years of Medical Practice
Dietrich Klinghardt, MD, PhD
Introduction
Heavy metals appear in the mammalian system because they have become part of our environment. We are in a constant exchange with our environment which is governed by the laws of osmosis. If mercury is in the fish we eat, over time we have mercury in our system. We cannot keep our system pristine and clean, because we are separated from our toxic environment only by semi-permeable membranes: skin and mucosal surfaces. Maintaining relative cleanliness requires a number of inherent detox systems to work overtime against the osmotic pressure of the incoming toxins. As the toxicity of our environment increases so does the osmotic pressure, pushing the often man-made poisons into our body.
Toxins almost never come alone. They come in synergistically acting package deals.

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Metal Toxicity
by Dietrich Klinghardt, MD, Ph.D. ©2000 Dietrich Klinghardt (Explore Issue: Volume 10, Number 1)
In the late phase of the Roman Empire, it was considered a privilege of the reigning aristocracy to drink out of lead cups and many of the water lines in the city of Rome were made out of lead pipes. It took several hundred years before the physicians of the time established the link between mental illness -- affecting mostly the aristocracy -- and the contamination of the drinking water with lead.


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Behandlungsprotokoll einer Autismus Erkrankung (ASD)
Die Behandlung von Autismus (ASD)
Dr. med. Dietrich Klinghardt

Die folgenden Vorschläge gründen darauf, dass ich in etlichen Fällen Kinder und Erwachsene mit Autismus-Diagnose sowohl in Europa als auch in Nordamerika erfolgreich behandelt habe. Ich habe die sehr hilfreichen Informationen gelesen, die mir von www.DefeatAutismYesterday.org (Dana Gorman) zur Verfügung gestellt wurden, und außerdem gedrucktes Material des “Autism Research Institute” (Tel: 619-281-7165); ich habe eine Vielzahl an wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema studiert, habe meinen Patienten aufmerksam zugehört und habe viele Erkenntnisse durch meine eigene Diagnose-Technik ART (autonomic response testing) hinzugewonnen.
Meine Erkenntnisse sind auf mehr wissenschaftliche Weise dargelegt in einem Sammelband, veröffentlicht von Joachim Mutter im Oktober 2005 (Joachim Mutter: Mercury and Autism: Accelerating Evidence. Neuroendocrinol Lett 2005; 26 (5): 439-446, Institute for Environmental Medicine and Hospital Epidemiology, University Hospital Freiburg, Germany.
Mit Dr. Joachim Mutter habe ich viele Jahre zusammengearbeitet, er ist bei meiner Alma mater, der Universitätsklinik Freiburg in Deutschland, tätig.

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Fibromyalgia Syndrome and Heavy Metal Toxicity
Dietrich Klinghardt, MD, Ph.D.

Fibromyalgia has found its firm place in the spectrum of pain disorders in the mid 1980s after Goldenberg1 established the major criteria for diagnosis, which subsequently were further refined by the American College of Rheumatology2. These include:
1. At least 11 of 18 specific tender points (in the absence of tenderness of other randomly chosen points) in 3 out of 5 possible body regions: 1. Left side of body 2. Right side 3. Above waist 4. Below waist 5. Axial skeleton - often combined with morning stiffness (78%)
2. Mild depression
3. Disturbed sleep (73%)
4. Fatigue (85%)
5. Increased inability to cope with life’s normal chores
6. Absence of elevation of sedimentation rate
7. Absence of other demonstrable pathology

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Dr. med. Klinghardt

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Dr. med. Dietrich Klinghardt

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